Nur wenige indische Mädchen haben so viel Glück wie Sahasri

Indien ist ein Land der Widersprüche. Moderne Strukturen und ein stetiges Vorwärtsstreben der jungen Bevölkerung treffen auf extreme Armut in den ländlichen Regionen. Die Armut dort ist allgegenwärtig. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, Toiletten, Ärzten. Die Kindersterblichkeit ist immer noch hoch. Besonders schwer haben es Mädchen. Denn sie müssen mit hoher Mitgift verheiratet werden. Das stürzt die Familien nicht selten in den finanziellen Ruin. Die Folgen sind dramatisch. Nach einer Studie des indischen Finanzministeriums „fehlen“ pro Jahr zwei Millionen Mädchen: Sie werden abgetrieben, nach der Geburt getötet oder sterben an Vernachlässigung.

Unser Spaltmädchen Sahasri dagegen hat großes Glück. Ihre Eltern wollen sie unbedingt – trotz ihrer offensichtlichen Entstellung. Die Familie lebt in den Slums von Krishnapuram. Sahasris Vater ist „Friseur“, er schneidet auf der Straße Haare und verdient gerade so viel, dass er seine Familien ernähren kann. Die 250 Euro, die wir für die bedürftigen Familien für jede Operation übernehmen, hätte er niemals aufbringen können. Als Sahasris Eltern von unserem Chirurgen Dr. Shiva Reddy erfahren, strahlen sie vor Glück. Auf einmal gibt es Hoffnung: Ihre Tochter kann von einem erfahrenen Spezialisten behandelt werden – und das kostenlos! Dr. Reddy hat Sahasri bereits zweimal operiert. Das muntere, kleine Mädchen hat nun eine echte
Chance in ihrem Leben und besucht inzwischen sogar schon die Vorschule!

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Sahasri hat jetzt viele Freundinnen
Sahasri mit glücklicher Mutter

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