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100 Jahre MESTO – 10 Jahre Hilfe

Der Hersteller von tragbaren Sprühgeräten mit Sitz im baden-württembergischen Freiberg ist ein echtes Familienunternehmen und seit 10 Jahren ein treuer Unterstützer unserer Hilfe für Spaltkinder. Am 28. September 2019 wurde MESTO 100 Jahre alt. Bei großartigem Spätsommerwetter wurde das Jubiläum in den Wagenhallen in Stuttgart mit Familie, Mitarbeitern und Geschäftspartnern ausgiebig gefeiert. Statt Gastgeschenken überreichte Inhaber Bernd Stockburger einen Scheck an unsere Mitarbeiterinnen Ulrike Claassens und Andrea Weiberg: 19.190 Euro für Spaltkinder. Als symbolische Summe für das Gründungsjahr des Traditionsunternehmen – großzügig aufgerundet.

Was würde der Welt fehlen ohne MESTO? Unsere Antwort auf die Frage, die den Abend begleitete: Das Lächeln von 415 Spaltkindern!

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Filme
07.08.2020/
Impressionen aus Bolivien
Die Eltern unserer Spaltkinder sind immer wieder voller Dankbarkeit. Oft wissen sie erst einmal gar nicht, was es mit der Fehlbildung auf sich hat und dass diese behandelt werden kann. Und selbst wenn - die meisten unserer kleinen Patienten stammen aus ärmsten Verhältnissen. Die Eltern könnten sich die Operation niemals leisten. Dass ihre Kinder qualifiziert behandelt werden, und das sogar kostenlos, ist für sie unvorstellbares Glück. Der rührende Film unseres bolivianischen Hilfsprojekts fängt diese besonderen Glücksmomente ein.
17.07.2020/
Film: Impressionen aus Pakistan
Dieser Film, für unsere pakistanische Partnerorganisation, die Al-Mustafa Welfare Society, vom Vater eines Patienten produziert, gibt authentische Einblicke in das Leben in Karatschi, der Hauptstadt der Provinz Sindh. Von dort aus behandelt unser leitender Chirurg Prof. Ashraf Ganatra Spaltkinder aus ärmsten Familien. Er operiert die Kinder in Karatschi im Al Mustafa Medical Center. Um auch die vielen Familien außerhalb der Stadt zu erreichen, führt er regelmäßig Operationseinsätze in lokalen Provinzkrankenhäusern statt.
02.03.2020/
Safari-Chirurgie versus nachhaltige Entwicklungshilfe
Als Baby wurde Dat Opfer eines unkontrollierten Operationseinsatzes. Vermutlich unerfahrene Ärzte durchtrennten bei der Gaumen-OP in Vietnam beide Arterien. Die Folge: Ein "großes" Loch im Gaumen, dass das Leben des Jungen massiv beeinträchtigt. Um Dat zu helfen, wurde er in Deutschland operiert. Ein Einzelfall, der die Ausnahme bleiben muss, und mit dem wir auf die Risiken von Safari-Chirurgie in Gegensatz zu nachhaltiger Entwicklungshilfe aufmerksam machen wollen.