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Empfohlen von der Zeitschrift Eltern

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Die Zeitschrift Eltern hat sich dem Thema “Sinnvoll spenden” gewidmet. Seriosität führt die Redakteurin Christine Brasch als “allerwichtigstes” Kriterium bei der Auswahl einer Hilfsorganisation an. In ihrem Artikel zeigt sie auf, worauf man beim Spenden achten sollte und stellt die Deutsche Cleft Kinderhilfe als eine von fünf Organisationen vor, bei der “das Geld wirklich gut ankommt”.

Ob die Organisation groß oder klein ist, ist bei der Auswahl zweitrangig. Eine weitaus größere Rolle spielt Vertrauen. Seriosität ist dabei ein wesentliches Kriterium. Diese zeigt sich vor allem in der Kommunikation: Wie tritt eine Organisation auf, wie wirbt sie um Spenden. Eine seriöse Hilfsorganisation setzt potenziell Spendende nicht unter Druck, weder zeitlich noch moralisch. Anstelle drastischer Bilder tragen detaillierte Beschreibungen der Projekte dazu bei, Vertrauen zu gewinnen. Ebenfalls vertrauensfördernd sind Bewertungen und Zertifikate neutraler Stellen, wie zum Beispiel das DZI Spenden-Siegel.

Den gesamten Eltern-Artikel lesen Sie hier.

Filme
07.08.2020/
Impressionen aus Bolivien
Die Eltern unserer Spaltkinder sind immer wieder voller Dankbarkeit. Oft wissen sie erst einmal gar nicht, was es mit der Fehlbildung auf sich hat und dass diese behandelt werden kann. Und selbst wenn - die meisten unserer kleinen Patienten stammen aus ärmsten Verhältnissen. Die Eltern könnten sich die Operation niemals leisten. Dass ihre Kinder qualifiziert behandelt werden, und das sogar kostenlos, ist für sie unvorstellbares Glück. Der rührende Film unseres bolivianischen Hilfsprojekts fängt diese besonderen Glücksmomente ein.
17.07.2020/
Film: Impressionen aus Pakistan
Dieser Film, für unsere pakistanische Partnerorganisation, die Al-Mustafa Welfare Society, vom Vater eines Patienten produziert, gibt authentische Einblicke in das Leben in Karatschi, der Hauptstadt der Provinz Sindh. Von dort aus behandelt unser leitender Chirurg Prof. Ashraf Ganatra Spaltkinder aus ärmsten Familien. Er operiert die Kinder in Karatschi im Al Mustafa Medical Center. Um auch die vielen Familien außerhalb der Stadt zu erreichen, führt er regelmäßig Operationseinsätze in lokalen Provinzkrankenhäusern statt.
02.03.2020/
Safari-Chirurgie versus nachhaltige Entwicklungshilfe
Als Baby wurde Dat Opfer eines unkontrollierten Operationseinsatzes. Vermutlich unerfahrene Ärzte durchtrennten bei der Gaumen-OP in Vietnam beide Arterien. Die Folge: Ein "großes" Loch im Gaumen, dass das Leben des Jungen massiv beeinträchtigt. Um Dat zu helfen, wurde er in Deutschland operiert. Ein Einzelfall, der die Ausnahme bleiben muss, und mit dem wir auf die Risiken von Safari-Chirurgie in Gegensatz zu nachhaltiger Entwicklungshilfe aufmerksam machen wollen.