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Glitzer gegen Spende

Unter diesem Motto sammeln die Glitzertanten, die auf Festivals mit ihrem Glitzermobil im Einsatz sind, spenden für Spaltkinder. Die Mission der beiden Glitzertanten Hanna und Julia aus Bielefeld ist es: Den Besuchern gegen Spende mit jeder Menge Glitzer ein Funkeln ins Gesicht zu zaubern.

Mit den bisher gesammelten Spenden haben die zwei jungen Frauen einem Kind in Bangladesch die Operation ermöglicht. Der gesamte Gewinn aus den Glitzermobil-Touren wird zukünftig betroffenen Kindern zu Gute kommen. Die Glitzertanten möchten „Kindern ein Lächeln schenken, denen es im Alltag nicht so leicht fällt.“ Und das nicht genug des Guten. Mit dem Tag #gemeinsameinlächelnzaubern rufen sie auch online zu Spenden für Spaltkinder auf.

Wir freuen uns sehr über diese fröhliche Kooperation.

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Filme
07.08.2020/
Impressionen aus Bolivien
Die Eltern unserer Spaltkinder sind immer wieder voller Dankbarkeit. Oft wissen sie erst einmal gar nicht, was es mit der Fehlbildung auf sich hat und dass diese behandelt werden kann. Und selbst wenn - die meisten unserer kleinen Patienten stammen aus ärmsten Verhältnissen. Die Eltern könnten sich die Operation niemals leisten. Dass ihre Kinder qualifiziert behandelt werden, und das sogar kostenlos, ist für sie unvorstellbares Glück. Der rührende Film unseres bolivianischen Hilfsprojekts fängt diese besonderen Glücksmomente ein.
17.07.2020/
Film: Impressionen aus Pakistan
Dieser Film, für unsere pakistanische Partnerorganisation, die Al-Mustafa Welfare Society, vom Vater eines Patienten produziert, gibt authentische Einblicke in das Leben in Karatschi, der Hauptstadt der Provinz Sindh. Von dort aus behandelt unser leitender Chirurg Prof. Ashraf Ganatra Spaltkinder aus ärmsten Familien. Er operiert die Kinder in Karatschi im Al Mustafa Medical Center. Um auch die vielen Familien außerhalb der Stadt zu erreichen, führt er regelmäßig Operationseinsätze in lokalen Provinzkrankenhäusern statt.
02.03.2020/
Safari-Chirurgie versus nachhaltige Entwicklungshilfe
Als Baby wurde Dat Opfer eines unkontrollierten Operationseinsatzes. Vermutlich unerfahrene Ärzte durchtrennten bei der Gaumen-OP in Vietnam beide Arterien. Die Folge: Ein "großes" Loch im Gaumen, dass das Leben des Jungen massiv beeinträchtigt. Um Dat zu helfen, wurde er in Deutschland operiert. Ein Einzelfall, der die Ausnahme bleiben muss, und mit dem wir auf die Risiken von Safari-Chirurgie in Gegensatz zu nachhaltiger Entwicklungshilfe aufmerksam machen wollen.