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Beispielhaftes Engagement

Seit fast zwei Jahren unterstützt PlusDental bzw. das dahinter steckende Unternehmen Sunshine Smile unsere Hilfe für Spaltkinder. Wir schätzen das junge Berliner Unternehmen, das bekannt ist für seine transparenten Zahnschienen, als engagierten Partner mit immer neuen Ideen.

Kreativität und soziales Engagement beweist das PlusDental-Team auch in Krisenzeiten und rüstete das eigene Dental-Labor mit einer der größten 3D-Drucker-Flotten in Deutschland zur Produktionsstätte von Schutzvisieren um. Diese wurden kostenlos an medizinische Einrichtungen, wie die Charité Berlin, das Klinikum Hanau und viele weitere Institutionen abgegeben. Dafür haben die PlusDental Mitarbeiter freiwillige Nacht- und Wochenendschichten eingelegt.

Und das ist noch nicht alles: Im Lieferschein weist PlusDental die dankbaren Abnehmer auf ihr “Herzensprojekt” hin und bittet um eine Spende für Spaltkinder.

Mit mehr als 7.000 Schutzvisieren wurde die erfolgreiche Aktion nun beendet. Gleichermaßen bemerkenswert ist die Spendenbilanz: 16 Kinder können sich dank der Hilfe aus Berlin auf die ersehnte Operation freuen! Ein großes Dankeschön nach Berlin an das gesamte PlusDental-Team!

Mehr Informationen gibt es hier.

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In Produktion
Die fertige Maske
Im Einsatz
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Fünf Gründe für eine Spende
Konkret
Wir widmen uns einem einzigen Thema: Der Behandlung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. In unseren Projektländern leisten wir direkte medizinische Hilfe für die bedürftigen Familien. Messbar an der Zahl der Operationen.
Umfassend
Soweit es die Strukturen in unseren Projektländern zulassen, finanzieren wir über die Operationen hinaus nötige Folgebehandlungen, wie zum Beispiel Sprachtherapie oder kieferorthopädische Maßnahmen.
Transparent
Jede Behandlung wird von den Ärzten und Ärztinnen vor Ort in unserer Patientendatenbank dokumentiert und von uns kontrolliert. So können wir sicher sein, dass die uns anvertrauten Spenden gezielt und sinnvoll verwendet werden.
Nachhaltig
Mit dem Ziel, in unseren Projektländern selbstständig funktionierende medizinische Strukturen aufzubauen, begleiten wir unsere Projekte langfristig und sind im regelmäßigen Austausch mit unseren einheimischen Partnern.
Zertifiziert
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bestätigt uns mit dem DZI Spenden-Siegel bereits seit 2012 den verantwortungsbewussten und seriösen Umgang mit unseren Spendeneinnahmen.
Filme
07.08.2020/
Impressionen aus Bolivien
Die Eltern unserer Spaltkinder sind immer wieder voller Dankbarkeit. Oft wissen sie erst einmal gar nicht, was es mit der Fehlbildung auf sich hat und dass diese behandelt werden kann. Und selbst wenn - die meisten unserer kleinen Patienten stammen aus ärmsten Verhältnissen. Die Eltern könnten sich die Operation niemals leisten. Dass ihre Kinder qualifiziert behandelt werden, und das sogar kostenlos, ist für sie unvorstellbares Glück. Der rührende Film unseres bolivianischen Hilfsprojekts fängt diese besonderen Glücksmomente ein.
17.07.2020/
Film: Impressionen aus Pakistan
Dieser Film, für unsere pakistanische Partnerorganisation, die Al-Mustafa Welfare Society, vom Vater eines Patienten produziert, gibt authentische Einblicke in das Leben in Karatschi, der Hauptstadt der Provinz Sindh. Von dort aus behandelt unser leitender Chirurg Prof. Ashraf Ganatra Spaltkinder aus ärmsten Familien. Er operiert die Kinder in Karatschi im Al Mustafa Medical Center. Um auch die vielen Familien außerhalb der Stadt zu erreichen, führt er regelmäßig Operationseinsätze in lokalen Provinzkrankenhäusern statt.
02.03.2020/
Safari-Chirurgie versus nachhaltige Entwicklungshilfe
Als Baby wurde Dat Opfer eines unkontrollierten Operationseinsatzes. Vermutlich unerfahrene Ärzte durchtrennten bei der Gaumen-OP in Vietnam beide Arterien. Die Folge: Ein "großes" Loch im Gaumen, dass das Leben des Jungen massiv beeinträchtigt. Um Dat zu helfen, wurde er in Deutschland operiert. Ein Einzelfall, der die Ausnahme bleiben muss, und mit dem wir auf die Risiken von Safari-Chirurgie in Gegensatz zu nachhaltiger Entwicklungshilfe aufmerksam machen wollen.