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Das Sauren-Spendenportfolio

Die Auswahl der zehn Organisationen, die im Sauren-Spendenportfolio gelistet sind, basiert auf einer sorgfältigen Recherche und Prüfung im Vorfeld. Gesucht werden Organisationen, die „nachweislich etwas bewegen“. Dabei wird vor allem auf Transparenz und eine effiziente Verwendung der Spendeneinnahmen geachtet. Unter dem Motto „Zehn gute Zwecke zur Wahl” können Kunden und Vertriebspartner von Sauren noch bis zum 17. Dezember ihre Stimme für eine der zehn Organisationen abgeben. Jede Stimme ist Sauren eine Spende in Höhe von 25 Euro wert. Im Laufe der letzten zwölf Jahre steht die Spendenbilanz des Sauren-Spendenportfolios bei 595.425 Euro!

Wir finden, das ist eine großartige Aktion und freuen uns sehr, dass wir 2020 dabei sind!

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Filme
07.08.2020/
Impressionen aus Bolivien
Die Eltern unserer Spaltkinder sind immer wieder voller Dankbarkeit. Oft wissen sie erst einmal gar nicht, was es mit der Fehlbildung auf sich hat und dass diese behandelt werden kann. Und selbst wenn - die meisten unserer kleinen Patienten stammen aus ärmsten Verhältnissen. Die Eltern könnten sich die Operation niemals leisten. Dass ihre Kinder qualifiziert behandelt werden, und das sogar kostenlos, ist für sie unvorstellbares Glück. Der rührende Film unseres bolivianischen Hilfsprojekts fängt diese besonderen Glücksmomente ein.
17.07.2020/
Film: Impressionen aus Pakistan
Dieser Film, für unsere pakistanische Partnerorganisation, die Al-Mustafa Welfare Society, vom Vater eines Patienten produziert, gibt authentische Einblicke in das Leben in Karatschi, der Hauptstadt der Provinz Sindh. Von dort aus behandelt unser leitender Chirurg Prof. Ashraf Ganatra Spaltkinder aus ärmsten Familien. Er operiert die Kinder in Karatschi im Al Mustafa Medical Center. Um auch die vielen Familien außerhalb der Stadt zu erreichen, führt er regelmäßig Operationseinsätze in lokalen Provinzkrankenhäusern statt.
02.03.2020/
Safari-Chirurgie versus nachhaltige Entwicklungshilfe
Als Baby wurde Dat Opfer eines unkontrollierten Operationseinsatzes. Vermutlich unerfahrene Ärzte durchtrennten bei der Gaumen-OP in Vietnam beide Arterien. Die Folge: Ein "großes" Loch im Gaumen, dass das Leben des Jungen massiv beeinträchtigt. Um Dat zu helfen, wurde er in Deutschland operiert. Ein Einzelfall, der die Ausnahme bleiben muss, und mit dem wir auf die Risiken von Safari-Chirurgie in Gegensatz zu nachhaltiger Entwicklungshilfe aufmerksam machen wollen.