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250 Euro: Ihr Einsatz für ein Kinderleben

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Sheyla kommt mit einer Lippen-Kiefer- und einer Gaumenspalte auf die Welt. Ihre junge Mutter Jhessica setzt sich dafür ein, dass ihrer Tochter geholfen wird und wird auf unser Spaltprojekt in La Paz aufmerksam. Sie selbst hätte sich die Operation für Sheyla nicht leisten können. Im Alter von 14 Monaten hat Sheyla beide wichtigen Operationen hinter sich gebracht: Lippen- und Gaumenspalte des Mädchens sind verschlossen. Dank der Eingriffe und der Fürsorge ihrer Familie hat Sheyla nun beste Voraussetzungen für ein gesundes, unbeschwertes Leben.

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Mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren zu werden, bedeutet für viele Kinder dieser Welt ein Leben in Isolation, oft verbunden mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Ohne Behandlung haben Spaltkinder kaum eine Perspektive. Sie leben mit ihren Familien am Rande der Gesellschaft, müssen Spott und Ausgrenzung ertragen, nur die wenigsten besuchen eine Schule.

Zentrale Maßnahme, um das Leben eines Spaltkindes zum Guten zu wenden, ist die Operation zum Verschluss einer Lippen- oder Gaumenspalte.  Sie ist für das Kind der erste große Schritt in ein “normales” Leben. 250 Euro kostet eine Operation durchschnittlich in unseren Projektländern in Asien, Südamerika und Ostafrika. Als Operationspate finanzieren Sie einem Kind die lebensverändernde Operation. Ein kleiner Betrag, mit dem Sie Großes bewirken: einem Kind den Weg in ein neues, besseres Leben ebnen.

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“Lachen ist Leben und umgekehrt.”

Sheyla hatte Glück. Ihr unbeschwertes Lachen ist ein wunderbarer Beleg für das Zitat von Oscar Wilde. Jedes Lachen unserer kleinen Patienten erzählt seine eigene Geschichte. Für uns ist jede Geschichte ein Erfolg und Motivation, unsere Mission fortzusetzen. Denn jedes Kind hat ein Recht auf ein unbeschwertes Lachen.

Danke, dass Sie uns dabei unterstützen!

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Fröhlich und unbeschwert: Sheyla mit Mama vor der Gaumen-OP.
So begann alles: Sheyla mit ihrer Mutter Jhessica bei der Patientenaufnahme.
Die erste Operation ist überstanden.
Unser Vorstand Prof. Dr. med. Frank Feyerherd mit Sheyla bei seinem Projektbesuch in Bolivien.
Selbstbewusst marschiert Sheyla in die Zukunft.
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Was erwartet mich als Operationspate?

Als Operationspate finanzieren Sie einem Spaltkind eine oder auch mehrere Operationen. Diese chirurgischen Eingriffe verändern das Leben des Kindes. Im Unterschied zu einer klassischen Patenschaft, handelt es sich dabei um eine jeweils einmalige Unterstützung, darüber hinaus gehen Sie keine dauerhafte Verpflichtung ein.

Bei den meisten Kindern sind Lippe und Gaumen von der Fehlbildung betroffen. Dann braucht es mindestens zwei Operationen. Sollte das Kind, dem Sie mit Ihrer Spende schon die erste Operation ermöglicht haben, ein zweites Mal operiert worden sein, informieren wir Sie darüber. So können Sie auch diesen zweiten wichtigen Eingriff für Ihren Schützling übernehmen.

Jede Operation wird von dem behandelnden Arzt vor Ort in unserer Patientendatenbank dokumentiert. Mit Vorher-Nachher-Bildern, den persönlichen Daten zum Kind und Informationen über die Familie. Nach Verwendung Ihrer Spende  – ungefähr vier bis acht Wochen nach Spendeneingang – erhalten Sie von uns per E-Mail den Link zur Patientenakte “Ihres” Kindes und weitere Informationen über den behandelnden Arzt und das Projektland.

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Patientendokumentation
zum PDF-Download
Hintergrundinformationen
zum PDF-Download
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Feedback unserer Operationspaten

“Hallo liebes, unermüdliches Helferteam!!! Herzlichen Dank für die gute Antwort zur Verwendung unserer Spende. Mein Mann und ich sind sehr, sehr glücklich durch diese Operation einer gesamten Familie auf der Welt die Basis für die Hoffnung auf Zukunft zu geben. Bitte gebt nicht auf. Zu Weihnachten werden wir wieder aus vollem Herzen eine Patenschaft übernehmen. PS: Mit eurem Engagement umarmen wir die ganze Welt!!!” Familie Samuel, Neubrandenburg

“Vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich habe mich über die gute Nachricht aus Vietnam sehr gefreut. Besonders freue mich für den kleinen Binh und seine Eltern. Ich möchte mich bei Ihnen für die detaillierten Informationen ganz herzlich bedanken, vielen Dank auch an Dr. Pham Van Ai und sein Team.” Hilmar Claus, Castrop-Rauxel

“Herzlichen Dank für Ihren Brief mit den Informationen zur OP “unseres” Kindes. Es ist ja ganz selten, dass ein Spendenzweck ein “Gesicht” bekommt und in diesem Fall habe ich das ganz bewusst doppeldeutig formuliert. Wie gut können wir uns in die Gefühle der Eltern vor und nach der OP einfühlen und wie glücklich macht es uns zu wissen, dass das kleine Mädchen mit einer guten Perspektive heranwachsen kann. “Aiding smile operation” ist ein toller Ausdruck für die Arbeit der Chirurgen in Vietnam.” Familie Stegmaier, Aalen

“Wir haben uns die Bilder sehr intensiv angeschaut und in den Augen der Mutter die andauernde Anspannung und letztlich auch das Elend ihrer eigenen Situation und sicherlich auch ihrer gesamten Familie erkannt. Auch wenn unsere eigene Welt gerade eine große Bedrohung erleben muss, so muss man beim Betrachten der Bilder auch erkennen, auf welch hohem Niveau wir unsere Sorgen vortragen, Sorgen, die die Menschen in den ärmsten Ländern nur lächerlich finden können.” Carola & Bernd Rückheim, Berlin

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“Ihre Nachricht ist eine erbauliche Freude kurz vor dem Start ins Wochenende. Der pfundige kleine Kerl wird es ab jetzt viel leichter haben. Ich drück ihm weiter die Daumen und fühle mich mit dem OP-Team und Ihnen für die tolle Arbeit sehr verbunden.” Almuth Arendt-Boeller, Berlin

“Vielen Dank für Ihre Mail. Es ist das erste Mal, dass ich von einer Organisation, an die ich gespendet habe, eine derart detaillierte Rückmeldung zu meiner Spende bekommen habe.” I.B., München

“Vielen, vielen lieben Dank für den Link! Der kleine Rafa sah schon vor der OP total süß aus, jetzt nach der OP ist er ja hinreißend. Aber es geht ja nicht nur um das optische Ergebnis: Er kann jetzt bestimmt besser essen usw… Ich freue mich sehr für ihn und seine Eltern. Danke, dass es Menschen wie sie gibt, die sich so engagieren.” Sabine Ozwirk, Salzgitter

“Ganz herzlichen Dank für die wunderbaren Bilder von der kleinen Ankita Naiya und ihrer Mutter. Das ist schon ein sehr bewegendes Gefühl, diesem kleinen Mädchen und ihrer Familie ein hoffentlich zuversichtliches Leben zu ermöglichen. Danke, dass Sie die Bilder mit mir geteilt haben. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, so bitte ich Sie, der Familie die besten Wünsche zu senden. Der Dank an Ihr Team, an das Team in Indien und an die Ärzte, die sich hier einsetzen.” Susanne Mayer, Pfronten