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Online spenden und helfen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie setzen sich die Operationskosten zusammen?
In den Operationskosten enthalten sind der stationäre Aufenthalt inklusive Verpflegung, das benötigte medizinische Material, der chirurgische Eingriff selbst inklusive der Anästhesie sowie Corona-Schutzmaßnahmen.
Kostet die Operation in jedem Land gleich viel?
Die 300 Euro Operationskosten sind ein kalkulatorischer Durchschnittswert aus den realen Kosten, die von Projektland zu Projektland variieren.
Wieso sind die Kosten für eine Operation so niedrig?
Ein wesentlicher Grundsatz unserer Arbeit ist der Aufbau einheimischer Strukturen. So können wir mit lokalen Preisen kalkulieren. Hinzukommt, dass die Hilfe vor Ort selbstständig von unseren Partnern organisiert wird. Die leitenden Chirurgen erhalten eine Aufwandsentschädigung, unsere Partnerkrankenhäuser stellen uns die medizinische Infrastruktur in der Regel unter dem üblichen Marktpreis zur Verfügung.
Kann ich sicher sein, dass meine Spende sinnvoll eingesetzt wird?
Transparenz ist uns ein großes Anliegen. Jedes Jahr unterziehen wir uns einer aufwändigen Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI). Bereits seit 2012 sind wir mit dem DZI Spenden-Siegel für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Spendeneinnahmen zertifiziert.
Wann bekomme ich meine Spendenbescheinigung?
Wir versenden die Spendenbescheinigungen an unsere SpenderInnen immer automatisiert im Januar des jeweiligen Folgejahres. So reduzieren wir unseren Verwaltungsaufwand und damit die Kosten. SpenderInnen, die mehrfach im Jahr spenden, erhalten eine Sammelbestätigung, auf der alle Spenden zur Angabe beim Finanzamt quittiert sind. Um Spenden bis zu 300 Euro steuerlich geltend zu machen, braucht es nicht zwingend eine Spendenbescheinigung. Das Finanzamt akzeptiert den Kontoauszug oder PC-Ausdruck bei Online-Spenden als vereinfachten Spendennachweis.
Ihre Ansprechpartnerin
Ulrike Claassens